Trenne dich von den Excel-Sheets! Kreative Planung geht anders.

Von allen Seiten hören wir, wie wichtig die richtige Planung ist und dass wir ohne Planung keinen Erfolg haben werden. Dieser Planungs-Wahnsinn beherrscht aber nicht nur große Konzerne, sondern greift auch auf kleine Unternehmen bis hin zu Privatpersonen über. Nur geht ohne Planung tatsächlich nichts? Und ist Planung und Disziplin tatsächlich der einzige Weg zu einem erfüllten Leben und einem erfolgreichen Business? Wie du kreativer planen kannst zeige ich dir hier:

„Wie töricht ist es, Pläne für das ganze Leben zu machen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.“  Lucius Annaeus Seneca

Zeit für Planung

Die letzten Wochen vor Jahresende und vor allem dann zu Neujahr sind immer Zeiten, in denen wir dazu neigen, mit viel Elan, voller Motivation und Tatkraft gute Vorsätze zu planen. Wir wollen abnehmen, mehr Sport betreiben, disziplinierter leben. Und spätestens am 10. Jänner stellen wir fest, dass das alles nicht so läuft, wie wir es geplant haben. Wir greifen wieder zum Stück Schokolade, die wir uns eigentlich verboten haben. Wir bevorzugen die bequeme Couch anstatt Runden im Park bei Minusgraden zu drehen. Wir schmeißen die Vorsätze über Board, obwohl wir uns geschworen haben, uns dieses Mal genau daran zu halten.

Gleichzeitig werfen wir einen schiefen, ja fast neidischen Blick auf jene Personen, denen es scheinbar mühelos gelingt, diszipliniert und fokussiert durchs Leben zu spazieren.  Und fragen uns, was mit uns falsch ist. Warum schaffen es die Anderen und ich nicht? Nur um dann frustriert zu resignieren und zu glauben, dass wir wohl nicht für den Erfolg gebaut sind. Dass wir es nie bis ganz nach oben schaffen werden, weil wir nicht so diszipliniert unsere Pläne verfolgen. Denn, so wird uns vermittelt, Planung ist der erste Schritt zum Erfolg. Ohne Planung geht gar nichts.

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Struktur oder Chaos

Vielleicht bist du der Mensch, der strukturiert einen Tagesplan aufstellt und diesen mit vehementer Akribie verfolgt, ganz gleich was links und rechts passiert. Genau weißt, wo und wie du in fünf Jahren leben wirst und Disziplin eines deiner Lieblingswörter ist. Dann sind Pläne genau das richtige für dich und du solltest dir regelmäßig welche machen und danach leben.

Vielleicht bist du aber eher etwas chaotisch, zählst dich  zu den kreativen Menschen und fühlst dich von Planungen und Zielvorgaben erschlagen und eingeengt. Willst dich lieber nicht so genau festlegen und schmiedest zwar gerne Pläne, verwirfst sie aber genau so gerne wieder. Und hast dabei regelmäßig ein schlechtes Gewissen, weil du von überall hörst, dass planen so ungemein wichtig ist, dass du ohne einen guten Plan nirgends hinkommst, vor allem nicht zur Verwirklichung deiner Träume. Dann solltest du die Excel-Sheets in einen Kasten sperren und eine kreativere und flexiblere Art der Planung wählen.
In meiner langjährigen Karriere in großen Unternehmen habe ich jahrein jahraus an diesen langwierigen Planungsrunden teilgenommen. Heerscharen von hektisch herumschwirrenden Menschen haben sich stundenlang in Besprechungsräumen eingesperrt und nichts anderes getan als emsig Zahlen in ihre Computer zu tippen. Die dabei entstandenen Excel-Sheets waren so riesig, dass kaum jemand den Überblick bewahren konnte. Man konnte ganze Zimmer damit tapezieren.
Ich beobachtete dieses Treiben jedes Mal teils erstaunt, teils belustigt und fragte mich, wer noch tatsächlich daran glaubte, dass die Planung in einem Jahr noch das hält, was sie bei der Erstellung versprochen hatte. Und wie sich jedes Jahr herausstellte – oh welch Wunder – nein, natürlich hielt sie das Versprechen nicht.
Warum nicht? Weil sich die Erde weiter dreht. Weil Ereignisse passieren, die bei der Planung noch nicht am Radar erschienen. Weil sich Kunden, Mitbewerber und auch Mitarbeiter wenig darum scheren, was Manager in ihre Excel-Sheets schreiben.

Zuviel Planung hemmt die Kreativität

Es gibt genügend Beispiele von (zum Teil ehemaligen) namhaften Unternehmen, die sich voll und ganz auf die Planung fokussiert haben, dadurch aber Kreativität verloren und Innovation und Trends verschlafen haben.

Da ist zum Beispiel die Firma Agfa, das ehemals führende Unternehmen für Fotografie. Du hast vielleicht auch einen Agfa-Film in eine deiner ersten Fotoapparate eingesetzt und dann tagelang gebannt darauf gewartet, dass du endlich die entwickelten Bilder in Händen halten konntest. Heute ist das anderes. Du drückst auf einen Knopf und kannst unmittelbar danach das Foto betrachten. Die digitale Fotografie hat Einzug gehalten. Nur Agfa hat sie verschlafen. 2004 musste die hochdefizitäre Fotosparte schließen und Agfa spielt in der Fotografie heute keine Rolle mehr.
Oder Microsoft. Apple hat im Jahr 2007 mit dem neuen iPhone den Handy Markt komplett neu aufgerollt. Microsoft glaubte nicht daran und war sich sicher, dass kein Manager dieses Telefon ohne Tastatur verwenden wird. Heute gesteht selbst der langjährige Microsoft Chef Steve Ballmer, dass sich das Unternehmen viel zu sehr mit der Planung von Windows beschäftigt hat, anstatt sich um die neue Sparte Telefon zu kümmern.
Die Welt schreibt in einer ihren Ausgaben, dass deutsche Unternehmen die Digitalisierung verschlafen. Anstatt sich um innovative Produkte und Dienstleistungen zu kümmern, konzentrieren sie sich auf Projekte, die interne Abläufe in der Verwaltung oder im Kundenservice verbessern und Kosten senken sollen.

Vielleicht siehst du auch jetzt vor deinem geistigen Auge einen Tross von Unternehmensberater, die in ihrem Nadelstreif bunte, aber langweilige Power-Point Folien an die Wand projizieren. Und alle im Glauben lassen, dass mit strikter Planung und eisernem Willen das Ruder noch einmal herum gerissen werden kann und alles besser wird.

Nur eine Planung alleine kann keine Wunder bewirken.

Planung ist nichts Schlechtes

Versteh mich bitte nicht falsch. Planung per se ist nicht schlecht. Und ist tatsächlich notwendig, wenn du erfolgreich sein und deine Ziele erreichen möchtest. Nur der Planungs-Wahnsinn der jedes Jahr aufs Neue vollzogen wird, führt nicht ans Ziel. Und dieser Wahnsinn hat nicht nur die großen Konzerne fest im Griff. Sondern hat mittlerweile auf kleine Firmen genauso übergegriffen, wie auf Privatpersonen.

Heißt das jetzt, Silvia, du planst gar nicht? Du gehst einfach so durchs Leben und schaust was passiert? Naja nicht ganz. Aber fast :-).

Planung geht auch anders

Nein, das stimmt natürlich nicht. Natürlich plane ich auch. Aber ich plane anders.

Zu allererst gebe ich meinem Jahr ein Motto. Eine Überschrift, einen Überbegriff. Das kann jetzt alles sein. Das kann Glück sein. Oder mehr Balance im Leben. Oder, wie in meinem Fall Fokus. Mein Jahr hat die Überschrift „Fokus“.
Dieses Motto kann sich über das ganze Jahr ziehen. Oder auch nur über ein halbes Jahr oder vielleicht sogar nur über ein Monat. Je nachdem, wie es sich für dich gut anfühlt. Und wie groß dein Vorhaben ist. Denn deine Überschrift könnte sich auch auf den Rest deines Lebens beziehen.
Sobald ich meinen Überbegriff gefunden habe,  halte ich mich an Simon Sinek und beginne erstmals mit dem „Warum“. Denn die meisten Planungen bestehen aus zwei Spalten. Links steht was getan werden muss und rechts wann es erledigt werden soll. Erst viel später wird nach dem „Wie“ gesucht und dem „Warum“ wird so gut wie keine Bedeutung beigemessen.  Für mich ist aber das „warum“ ein ganz wesentlicher Meilenstein meiner kreativen Planung. Und um dem warum auf die Spur zu kommen, stelle ich mir ein paar Fragen.

Wenn für dich zum Beispiel Glück das ist, was du dir im nächsten Jahr wünschst, dann kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Warum willst du mehr Glück in deinem Leben haben?
  • Was erwartest du dir davon?
  • Was wird anders sein, wenn du mehr Glück im Leben erfährst?
  • Woran merkst du, dass du mehr Glück im Leben hast?
  • Woran werden andere Menschen erkennen, dass du glücklicher bist?

Du kannst das Wort Glück durch jedes beliebige Wort tauschen. Warum willst du mehr Sichtbarkeit erlangen? Oder mehr Erfolg? Oder mehr Umsatz? Oder mehr Balance? Oder, oder, oder?

Wenn du dir diese Fragen ehrlich beantwortest und die Antworten wirklich aus deinem Innersten kommen, dann bist du der Erreichung deiner Ziele einen Riesenschritt näher gekommen.
Wie lautet dein Motto? Hinterlasse mir doch einen Kommentar. Ich bin sehr gespannt wo du dieses Jahr hin willst und vorallem warum.

Lebe dein Leben!

Silvia

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Zum Planer

2017-04-13T13:00:04+00:00

22 Comments

  1. Beatrice Wespi 5. Januar 2016 at 12:08 - Reply

    Liebe Silvia
    Du sprichst mir aus der Seele ????. Mein Motto fürs 2016 ist ‚achtsame Entscheidungen treffen‘ und ich freue mich auf einen ruhigen, fokussierten Alltag mit viel Genuss, spannenden Themen und einem Leben im ‚hier und jetzt‘. Mein Warum: Durch nicht gefällte Entscheidungen oder solche die immer wieder geändert werden entstand in meinem Leben viel Hektik, Unruhe und auch Mehrarbeit. Zeit, die ich bewusster nutzen will.
    Herzliche Grüsse Beatrice

    • Silvia Chytil, M.Sc. 5. Januar 2016 at 13:25 - Reply

      Liebe Beatrice,
      das ist ein wunderschönes Motto. Ich kann dich so gut verstehen, wir neigen oft dazu viel zu sehr in der Zukunft oder Vergangenheit zu leben, und vergessen das hier und jetzt:-)

      Wünsche dir ganz viele dieser achtsamen Entscheidungen.

      Alles Liebe
      Silvia

  2. Barbara Drucker 5. Januar 2016 at 12:52 - Reply

    Liebe Silvia,

    Was für ein Zufall – oder doch wieder nicht, denn es gibt ja bekanntlich keine Zufälle 😉 Letzte Woche habe ich mich durch einen anderen Blog inspiriert daran gemacht, mein Jahr etwas anders zu planen. Da ging es um Visionen und Gefühle, keine einzige Zahl kam drin vor (welche Wohltat nach einem Controller-Leben!), und es ist unglaublich, welchen Drive diese Art von Jahresvorschau in mir mir erzeugte. Auf einmal schien alles möglich! Vielleicht auch, weil ich als Jahresmotto FLOW gewählt habe 😀

    Liebe Grüße und ein tolles neues Jahr mit ganz viel Fokus für dich!
    Barbara

    • Silvia Chytil, M.Sc. 5. Januar 2016 at 13:28 - Reply

      Liebe Barbara,

      Flow ist so ein traumhaftes Motto. Ich liebe diesen Zustand, einfach zu sein und das zu tun, was einem gerade Spaß macht.

      Freu mich, dass dir die etwas andere Planung so viel Spaß gemacht hat und dir eine ordentliche Portion Motivation gegeben hat.

      Alles Liebe und viele Flow Momente wünsche ich dir:-)
      Silvia

  3. Elke 5. Januar 2016 at 17:28 - Reply

    Liebe Silvia,
    was für ein wunderbarer Artikel! Ich bin auch eher chaotisch, plane mich manchmal fast zu Tode, nur um dann hinterher alles wieder umzuwerfen. Deswegen versuche ich seit einiger Zeit, die mittel- und langfristige Planung flexibler zu halten und lasse bei der kurzfristigen Wochenplanung auch immer etwas Spielraum, wenn irgendwie möglich – man weiß ja nie.

    Ganz ohne Planung geht’s bei mir nicht, ich vergesse dann schlicht die Hälfte. (Sprich: alles, was nicht irgendwo schriftlich festgehalten ist.) Allerdings gibt’s bei mir auch keine guten Vorsätze. Ich lasse mich vielmehr von der Energie tragen, die ich grade habe – nach ein paar freien Tagen läuft’s gleich wieder besser.

    Darf man denn auch zwei Begriffe wählen? Bei mir wären das „geordnete Finanzen“ und ebenfalls „Fokus“. Wobei das eine ein Stück weit das andere bedingt, wenn ich so drüber nachdenke. Und auch die Antworten auf deine oben gestellten Fragen sind bei beiden Begriffen und selbst bei den unterschiedlichen Fragen oft gleich: mehr Ausgeglichenheit. Mehr innere Ruhe. Besseren Schlaf.

    Dir wünsche ich ein wunderbares, fokussiertes Jahr, ich freu mich schon auf die weiteren Artikel!

    Liebe Grüße
    Elke

    • Silvia Chytil, M.Sc. 5. Januar 2016 at 18:36 - Reply

      Liebe Elke,

      willkommen im Club! :-).

      Geordnete Finanzen und Fokus sind zwei wunderbare Themen. Ich habe auch zwei Themen, einen fürs berufliche und eines für den privaten Bereich. Und wahrscheinlich wie bei dir – irgendwie hängen sie dann auch doch wieder zusammen :-).

      Wünsche dir viel Energie, die dich ganz weit tragen.

      Alles liebe
      Silvia

  4. Jani (SOS Fernweh) 5. Januar 2016 at 17:43 - Reply

    In der Ruhe liegt die Kraft. Das ist mein Motto 2016. Warum? Weil die letzten Jahre zwar stressig waren, der meiste Stress jedoch aus mir selbst kam. Ich bildete mir ein, nichts zu schaffen und kompensierte das durch noch mehr Fleiß. Doch dann stellte ich fest, dass ich genauso zügig fertig werde, wenn ich vorher gut durchatme und in Ruhe arbeite. Und weil das so gut funktioniert, ist das mein Motto für 2016.
    Oder besser gleich für das ganze Leben;)

    • Silvia Chytil, M.Sc. 5. Januar 2016 at 18:38 - Reply

      Liebe Jani,

      ein wunderschönes Motto.
      Und … ja … eigentlich ein Motto fürs ganze Leben :-).

      Wünsche dir ganz viel Ruhe und ganz viel Kraft.

      Liebe Grüße
      Silvia

  5. Claudia Münster 6. Januar 2016 at 0:05 - Reply

    Liebe Silvia,
    immer angenehm anders, immer berührend. Nicht dem Blogger Mainstream folgend, sondern einen Moment innehaltend. Ich mag deine Artikel sehr.
    Liebe Grüße

    Claudia

    • Silvia Chytil, M.Sc. 6. Januar 2016 at 11:26 - Reply

      Liebe Claudia,
      danke vielmals für dein Feedback! Ich habe mich sehr, sehr, sehr darüber gefreut.

      Werde mich sehr bemühen, weiterhin nicht dem Mainstream zu folgen :-).

      Alles Liebe Silvia

  6. Simone Weissenbach 6. Januar 2016 at 12:36 - Reply

    Liebe Silvia,

    danke für den schönen Artikel! Ich glaube, ich bin ein strukturierter Chaot. 😉 Ich plane total gerne und liebe Liste, werde aber immer wieder „vom Leben überrannt“.

    Mein Motto für 2016 ist übrigens FOKUS. Wir werden sehen… 😉

    Herzliche Grüße und bis bald
    Simone

    • Silvia Chytil, M.Sc. 6. Januar 2016 at 14:26 - Reply

      Liebe Simone,

      strukturierter Chaot ist eine sehr gute Beschreibung, gefällt mir :-). Da passt ja dein Motto perfekt dazu. Ist ja auch mein Motto, da können wir uns gegenseitig anspornen :-).

      Alles Liebe
      Silvia

  7. Petra Schwehm 7. Januar 2016 at 22:37 - Reply

    Liebe Silvia,

    ein ganz toller Artikel!
    Mein Motto für 2016 lautet „Auf meine innere Führung hören.“ Weil die sehr gut weiß, was ich will und mir dann oft die Abkürzung zeigt. 😉

    Ich wünsche dir viel Freude beim fokussieren – herrlich!

    Alles Liebe,
    Petra

    • Silvia Chytil, M.Sc. 8. Januar 2016 at 12:42 - Reply

      Liebe Petra,

      oja – auf die innere Führung hören, das ist großartig :-). Obwohl es ja in der lauten und hektischen Weg oft gar nicht so einfach ist, die leise Stimme zu hören…

      Wünsche dir, dass sie dir immer deinen Weg zeigt :-).

      Alles Liebe
      Silvia

  8. Barbara 7. Januar 2016 at 22:44 - Reply

    Liebe Silvia,

    Auch mir sprichst du aus der Seele.
    Danke für deine Inspiration.
    Mein Motto ist Expansion
    Erfüllung und Fülle,
    Ich trage soviel in mir, und möchte dies nun umso mehr teilen..
    Teilen machte mir schon immer richtig Freude:-))
    So mach ich es heuer weiter.. Und dehne mich und mein Sein noch mehr aus:-))
    Herzlichst Barbara

    • Silvia Chytil, M.Sc. 8. Januar 2016 at 12:44 - Reply

      Liebe Barbara,

      Expansion ist ein wunderbares Motto. Wir neigen ja leider dazu, uns klein zu halten – da bleibt Wachstum und Expansion oft auf der Stecke.
      Schön, dass ich dich inspirieren konnte :-).

      Ich wünsche dir ganz viel Expansion in 2016 und auch darüber hinaus.

      Alles Liebe
      Silvia

  9. Irene Wolk 9. Januar 2016 at 20:18 - Reply

    Liebe Silvia,

    das ist ein „wie für mich gemacht“ Artikel 😉
    Bin schon sehr gespannt auf die weiteren Teile.

    Gut gefällt mir, das Jahr unter ein Motto zu stellen – bei mir ist es auch FOKUS 😉 mit dem Zusatz … UMSETZEN!
    Habe mich da in den letzten Jahren immer wieder vom Tagesgeschäft von abbringen lassen, wird Zeit, das zu ändern.

    Freut mich, deinen Blog gefunden zu haben – nichts passiert ja ohne Grund 😉

    Lieben Gruß
    Irene

    • Silvia Chytil, M.Sc. 10. Januar 2016 at 19:36 - Reply

      Liebe Irene,
      das freut mich sehr, dass du mich gefunden hast :-).

      Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und viel Erfolg mit deinem Fokus!

      Alles Liebe
      Silvia

  10. […] wir uns einen realistischen Plan zugelegt haben, geht es in die nächste […]

  11. Claudia 2. November 2016 at 21:38 - Reply

    Silvia,

    man könnte es nicht anders – vor allem nicht besser – formulieren.
    Du sprichst tief aus meiner Seele.

    Stay focussed!

    LG
    Claudia

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